[Anmerkung der Autorin: Bitte mit Humor nehmen!]
Unsere heiß ersehnten Abschlusstage führten uns nach Klagenfurt – eine Stadt, die uns mit offenen Armen empfing… und einer Unterkunft, die leider weniger „Hotelkomfort“ und mehr „na gut, wir überleben’s schon“ ausstrahlte. Aber wir sind ja hart im Nehmen.
Der erste Programmpunkt war der Besuch im Jump Dome Klagenfurt. Dort verwandelte sich die 8A innerhalb von exakt drei Sekunden in eine Gruppe fröhlich kreischender Kindergartenkinder. Wer dachte, dass 17- und 18-Jährige zu alt zum Herumhüpfen sind, wurde eines Besseren belehrt: Statt akrobatischer Meisterleistungen gab’s ein Chaos aus halb geglückten Sprüngen, wilden Landungen und laut schreienden „I glaub, i brech ma glei wos!“-Momenten. Pädagogisch wertvoll? Vielleicht nicht. Unterhaltsam? Definitiv.
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